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Die 4. Klasse erforscht "Clever foodies" bei der BASF

15.11.2018: Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse fuhren zur BASF. Was sie dort erlebten, lesen Sie in ihren Berichten:

Die BASF

Wie jeden Tag in der Woche trafen wir uns im Klassensaal. Von dort liefen wir dann zur Haltestelle. Es war etwas mies als wir erfuhren, dass der Bus nach Lingenfeld sich arg verspätete. Also liefen wir auf die gegenüberliegende Straßenseite. Dort war nämlich auch eine Haltestelle. Bei der kam der Bus endlich. Mit dem Bus fuhren wir zum Landauer Hauptbahnhof. Beim Hauptbahnhof angekommen, liefen wir zu unserem Bahngleis. Als unser Zug nach Neustadt kam, stiegen wir ein und so schnell es ging fuhren wir nach Neustadt. Von Neustadt fuhren wir nach Ludwigshafen. Am Ludwigshafener Hauptbahnhof nahmen wir eine Straßenbahn um zu Tor 1 - 2 der BASF zu fahren. Dann marschierten wir zur BASF.

In der BASF wurden wir von einer Frau begrüßt. Mit ihr liefen wir zu einem Bus. Mit dem Bus fuhren wir durch die BASF. Die Frau erklärte uns, dass es 20 Ärzte mit einem Krankenhaus gibt. Außerdem erklärte sie uns, dass es 380 Feuerwehrleute mit 60 Feuerwehrautos gibt. Wir erfuhren, dass Karotin aus Karotten unsere Augen besser macht. Sie erklärte uns auch, dass vor 100 Jahren etwas explodiert war und die BASF dabei fast ausgelöscht wurde. Vor zwei Jahren war bei Schweißarbeiten ein Feuer ausgebrochen. Das Feuer verursachte eine riesige Explosion. Sie erklärte uns auch, dass es 37000 Arbeiter in der BASF gibt und dass das Gelände 6 km lang ist und es 2800 km Rohrleitungen gibt.

Dann liefen wir in die BASF (Besucherzentrum). Wir liefen durch den Empfang ins Kidslab. Unser Programm hieß "Clever foodies". Gleich am Anfang machten wir eine Frühstückspause. Nach der Frühstückspause zogen wir Laborkittel und unsere Brillen an. Dann teilte uns Herr Dickemann Aufkleber aus, die bestimmten, in welcher Gruppe wir arbeiten sollten. Als wir in  unseren Gruppen waren, fingen wir an zu experimentieren.

Bei Versuch eins mussten wir in vier Reagenzgläser 15 ml von Dr. Blubbers geheimer Geheimflüssigkeit geben. Anschließend mussten wir zwei Tropfen von Vitamin-C-Früchten hinein geben und schütteln. Passierte nichts, mussten wir das noch mal machen. Wir durften aber nur 15 Tropfen hinein geben. Am Ende mussten wir in eine Tabelle hineinschreiben, was sich zuerst entfärbt hatte. Der erste Platz war unser Vitamin-C-Champion.

Experiment zwei, der Teststäbchenversuch: Beim Teststäbchenversuch mussten wir mit dem Fingernagel Gemüse aufritzen und die Stäbchen 10 Sekunden draufhalten. Danach mussten wir gucken, wie arg sich das Stäbchen färbte. Je dunkler das Stäbchen, um so mehr Vitamin-C war enthalten. Dann ordneten wir, was vom Gemüse am wenigsten und was am meisten Vitamin-C hat.

Bei Versuch drei mussten wir Karottensaft und Traubensaft in einen Becher mit 4 cl füllen, bis er halb voll ist und dann 2 cl Wasser dazugeben. Dann mussten wir die Hälfte umschütten und wieder 2 cl Wasser dazugeben. So ging es mehrmals weiter. Dann mussten wir das Glas raus schieben, bei dem man noch den Saft sehen und riechen konnte.

Nun mussten wir aufräumen und uns zusammensetzen und auf Geräten Fragen beantworten. Als wir fertig waren, bekamen wir Geschenke. Wir verabschiedeten uns und gingen.

Nun fuhren wir mit der Straßenbahn zum Ludwigshafener Hauptbahnhof zurück, von dort nach Lingenfeld und von Lingenfeld mit dem Bus nach Hochstadt.

Das war toll in der BASF!
(Magnus)

Der Ausflug zur BASF

(...) Dann haben wir gefrühstückt. Als wir fertig waren, bekamen wir Laborkittel und Schutzbrillen. Nun gab es verschiedene Aufkleber und wir schrieben die Namen darauf. Dann klebten wir den Aufkleber auf unseren Laborkittel. Wir gingen in die verschiedenen Gruppen.

Nun sollten wir in Zweiergruppen arbeiten.

Unser erster Versuch war ein Pipetten-Versuch. Jedes Zweierteam hatte vier Reagenzgläser. Wir bekamen ein Glas, wo blaue Flüssigkeit drinnen war, die Dr. Blubber erfunden hat. Dann haben wir Pipetten bekommen und in jedes Reagenzglas taten wir 15 ml rein. Erst pressten wir Orangen und Zitronen aus. Danach bekamen wir Citrovin und Caprisonne. Jetzt gaben wir Markierungen auf ein Reagenzglas. Nun schütteten wir Zitrone, Orange, Caprisonne und Citrovin rein. Jetzt schüttelten wir jedes Reagenzglas. Dann wurde die blaue Flüssigkeit, außer die mit dem Citrovin, farblos.
Unser zweites Experiment war ein Teststäbchen-Versuch. Dann bekamen  wir ein Obsttablett. Jedes Kind nahm vier Obststücke. Jetzt legten wir je ein Teststäbchen auf ein Obst oder Gemüsestück. Am wenigsten Vitamin-C hatte die Gurke. (...) Der Gewinner war die Paprika! Nachdem wir mit dem Experiment fertig waren, räumten wir erst mal auf.

Jetzt starteten wir das dritte Experiment. Wir bekamen zehn kleine Becher und schütteten in den ersten Becher entweder Karotten- oder Traubensaft. Danach machten wir Wasser dazu und schütteten das in einen neuen Becher. Es wurde immer heller!

Schließlich gingen wir an den Tisch zurück. Wir bekamen kleine Schalter und beantworteten Fragen. Dann gingen wir zu der S-Bahn. (...)

(Emelie und Olivia)

Ein Tag in der BASF

(...) Als nächstes gingen wir zur Straßenbahn. Nun kamen wir in der BASF an. Sofort meldeten wir uns an. Als erstes machten wir eine Werksrundfahrt. Wir konnten aber nur 15 Minuten Werksrundfahrt machen, weil der Bus zu spät war. Die Frau in dem Bus sagte uns bei der Werksrundfahrt alles über die BASF. Z.B. gibt es 36000 bis 37000 Arbeiter in der BASF. Sie sagte auch: "Es gibt 2800 km Rohrleitung und das Gelände ist 6 km lang, es gibt 60 Feuerwehrautos und 20 Ärzte." Die Frau sagte auch, dass es vor 100 Jahren eine mächtige Explosion gab.

Nun fuhren wir zurück von der Werksrundfahrt. Wir gingen in das Labor. Anschließend gingen wir die Treppen nach oben und schauten uns die Lego BASF an. Danach frühstückten wir oben am Tisch. Nun ging es los. Wir zogen die Sicherheitsbrillen an und den Laborkittel.

Jetzt machten wir den ersten Versuch. In Gruppen teilten wir uns und bekamen Reagenzgläser. Wir füllten mit einer Pipette Flüssigkeit in die Reagenzgläser. Nun konnten wir von einer Orange den Saft auspressen und den Saft in die Reagenzgläser leeren. Jetzt konnten wir wissen, was viel Vitamin-C hat.

Gleich machten wir den nächsten Versuch. Die Frau, die uns half, gab uns ein Teststäbchen. Wir konnten dann wissen, was von den acht Früchten am meisten Vitamin-C hat. Danach war die Stunde vorbei und wir mussten die Schutzkittel und Brillen wieder ausziehen. (...)

(Raphael, Ron, Louis)

Besuch BASF 2018

Besuch BASF 2018

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